• Reichstagsgebäude
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    Berlin

  • AG Außenpolitik der SPD-Bundestagsfraktion
    AG Außenpolitik der SPD-Bundestagsfraktion

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  • Blick auf die Spree
    Blick auf die Spree

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Berlin

Foto: Patryk Witt

Diese neue SPD-Bundestagsfraktion hat so viele Frauen wie noch nie zuvor: 81 SPD-Frauen gehören dem 18. Deutschen Bundestag an, dies entspricht einem Frauenanteil der Fraktion von 42 %.

In der vergangenen Wahlperiode waren es noch 58, die Zahl ist damit deutlich gestiegen und zeigt, dass die Gleichstellung von Frauen und Männern in der SPD einen hohen Stellenwert hat.

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Der Deutsche Bundestag vergibt zusammen mit der Freien Universität Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin sowie der Technischen Universität Berlin jährlich bis zu 120 Stipendien für junge Hochschulabsolventen aus 28 Nationen.

Dagmar Freitag gehört zu dem deutschen Auswahlgremium, das zurzeit in den USA die amerikanischen Teilnehmerinnen und Teilnehmer für dieses Internationale Parlaments-Stipendium (IPS) 2014 bestimmt.

Vom 11. bis 14. Oktober 2013 nimmt Dagmar Freitag an der Parlamentarischen Versammlung der NATO (Organisation des Nordatlantikvertrages) in Dubrovnik teil. 

Die Parlamentarische Versammlung der NATO begleitet die Arbeit der NATO und besteht aus insgesamt 257 Parlamentariern aus den 28 Mitgliedsländern sowie weiteren 66 Abgeordneten aus 14 assoziierten Staaten. Vorrangiges Ziel der Versammlung ist es, ein Bindeglied zwischen den nationalen Parlamenten und der NATO darzustellen.

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Die heimische Bundestagsabgeordnete Dagmar Freitag wird auch in den kommenden zwei Jahren die Region Westliches Westfalen im Vorstand der Landesgruppe NRW der SPD-Bundestagsfraktion vertreten.  Dies haben die Abgeordneten der Landesgruppe in ihrer Sitzung am 8. Oktober 2013 in Berlin beschlossen. Dagmar Freitag gehörte dem Vorstand bereits in der vergangenen Wahlperiode an.

Zur aktuellen Diskussion um ein Anti-Doping-Gesetz schreibt der Trierische Volksfreund:

"Dagmar Freitag, die Vorsitzende des Sportausschusses im Deutschen Bundestag, hat die Rolle des deutschen Sports im Anti-Doping-Kampf wegen der Blockierung eines Anti-Doping-Gesetzes kritisiert.

«Wenn der Sport Interesse hätte, hier die Vorreiterrolle zu spielen, sollte er sich an die Spitze der Anti-Doping-Bekämpfung stellen», forderte die SPD-Politikerin bei einer Diskussionsrunde des Arbeitskreises Kirche und Sport und des Verbandes der Sport-Journalisten Berlin-Brandenburg in der Hauptstadt. Sie unterstrich aber, dass ein Anti-Doping-Gesetz nur ein Baustein des Anti-Doping-Kampfes - wenn auch ein wichtiger - sei.

Eine zweite Säule sei die gute finanzielle Ausstattung der Nationalen Anti-Doping-Agentur NADA. «Wir müssen konstatieren, dass das Stiftungsmodell zur NADA-Finanzierung gescheitert ist. Der Anteil der Bundesländer ist lächerlich, und es gibt nicht das geringste Interesse, an diesem Zustand etwas zu ändern. Im Moment weiß die NADA-Vorsitzende Andrea Gotzmann nicht, mit welchem Personal sie für 2014 rechnen kann», kritisierte Freitag.

Michael Vesper, der Generaldirektor des Deutschen Olympischen Sportbundes DOSB, wies die Vorwürfe zurück. Man sollte niemandem im Sportbund unterstellen, dass er Doping nicht nachhaltig bekämpfen wolle. «Wir sind für jede Verbesserung der Anti-Doping-Gesetzgebung dankbar, wenn sie wirklich hilft und sie nicht den Grundsatz des Schuldprinzips außer Kraft setzt», konterte Vesper.

Markus Müller von der Schwerpunktstaatsanwaltschaft München teilte mit, dass in viereinhalb Jahren rund 2000 Verfahren wegen Verstößen gegen das Arzneimittelgesetz geführt wurden. Unter mehr als 300 Verurteilungen war jedoch nicht ein Fall aus dem Hochleistungssport. Nahezu alle Verfahren beschäftigten sich mit Vergehen aus dem Bereich des Bodybuilding in Fitnesszentren."

Quelle: www.volksfreund.de

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Ich gratuliere Dr. Thomas Bach zur Wahl zum IOC-Präsidenten und wünsche ihm viel Glück im höchsten Amt des internationalen Sports.

Natürlich habe ich Hoffnungen, Erwartungen und Forderungen an seine Präsidentschaft. Das IOC muss endlich nach innen und nach außen zu einer transparenten Organisation entwickelt werden.