• Schützenumzug
    Schützenumzug

    Iserlohn

  • Textilcollage aus dem Wahlkreis
    Textilcollage aus dem Wahlkreis

    im Berliner Büro

  • Vor dem Alten Rathaus
    Vor dem Alten Rathaus

    Menden

Person

Hier können Sie mich auf und von meiner persönlichen Seite kennen lernen.

Seit 1994 setze ich mich als Bundestagsabgeordnete mit Nachdruck und Leidenschaft für die Interessen meiner Heimatregion ein.  Auf Anfragen erhalten Bürgerinnen und Bürger aus meinem Wahlkreis immer eine Antwort, denn Bürgernähe heißt für mich, mit den Menschen aus meinem Wahlkreis in ständigem Austausch zu stehen. Neben dem Engagement für meinen Wahlkreis gehört zu meiner Tätigkeit als Abgeordnete die fachliche Arbeit in den entsprechenden Ausschüssen des Bundestages.

Im Folgenden finden Sie meinen Lebenslauf und Werdegang sowie eine Übersicht der momentanen Schwerpunkte meiner politischen Tätigkeit.

Über Dagmar Freitag

Dagmar Freitag wurde am 3. März 1953 in Letmathe (jetzt Iserlohn) geboren. Nach dem Abitur 1972 studierte sie Anglistik und Sportwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum. 1977 schloss sie ihr Studium mit dem ersten Staatsexamen für das Lehramt an Realschulen ab. Im Anschluss an das Referendariat war sie als Lehrerin in Schwerte tätig. 

Dagmar Freitag ist seit 1975 Mitglied der SPD. Von 1989 bis 1999 war sie kommunalpolitisch in ihrer Heimatstadt Iserlohn tätig. Seit 1994 ist Dagmar Freitag Mitglied des Deutschen Bundestages. Sie war von 1998 bis 2009 Sprecherin der Arbeitsgruppe Sport der SPD-Bundestagsfraktion. Im November 2009 wurde sie Vorsitzende des Sportausschusses im Bundestag. Seit 2009 ist sie darüber hinaus Mitglied des Auswärtigen Ausschusses. Seit 1998 ist Dagmar Freitag Berichterstatterin der SPD für das internationale Austauschprogramm Parlamentarisches Patenschafts-Programm /Congress Bundestag Youth Exchange (PPP/CBYX). Seit 2014 ist sie stellvertretende außenpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Sprecherin des Gesprächskreises USA/Nordamerika der SPD-Bundestagsfraktion. Seit Oktober 2016 ist sie Vorsitzende der Parlamentariergruppe USA. 

Dagmar Freitags Schwerpunkte im Bereich der Sportpolitik umfassen die Weiterentwicklung der Maßnahmen zur Bekämpfung des Dopings auf nationaler und internationaler Ebene, die weitere Verbesserung der Rahmenbedingungen für Vereine und bürgerschaftlich Engagierte sowie die Förderung des Spitzensportes von Menschen mit und ohne Behinderung. Ihre außenpolitischen Schwerpunkte liegen auf den transatlantischen Beziehungen, den Beziehungen zu den SADC-Staaten sowie auf der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik.

Einen tabellarischen Lebenslauf finden Sie hier.

About Dagmar Freitag

Dagmar Freitag was born on 3 March 1953 in Letmathe (now Iserlohn). After obtaining her Abitur (higher-education entrance qualification) in 1972, she studied English and sports science at Ruhr-Universität Bochum. She completed her studies in 1977, after passing the first state examination required to teach in intermediate secondary schools. After completing her compulsory period of practical training, she worked as a teacher in Schwerte. 

Ms. Freitag has been a member of the Social Democratic Party of Germany (SPD) since 1975. She was involved in local politics in her hometown of Iserlohn from 1989 to 1999, and has been a Member of the German Bundestag since 1994. She served as spokeswoman for the working group on sport of the SPD parliamentary group in the Bundestag from 1998 to 2009. In November 2009, she became chairwoman of the Sports Committee in the Bundestag. She has also been a member of the Committee on Foreign Affairs since 2009. Freitag has been a rapporteur for the SPD for the international exchange programme Congress-Bundestag Youth Exchange (CBYX) since 1998. Since 2014, she has served as deputy foreign policy spokeswoman for the SPD parliamentary group in the Bundestag, spokeswoman for the SPD parliamentary group’s discussion group on the USA / North America. Since October 2016, she is Chairwoman of the German-US Parliamentary Friendship Group.  

Freitag’s areas of expertise in the field of sports policy include further developing measures to combat doping at national and international level, improving conditions for organisations and citizens active in sports promotion, and promoting top-level sport for people with and without disabilities. Her foreign-policy focuses include transatlantic relations, relations with the SADC states, and foreign culture and education policy.

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