• Schützenumzug
    Schützenumzug

    Iserlohn

  • Textilcollage aus dem Wahlkreis
    Textilcollage aus dem Wahlkreis

    im Berliner Büro

  • Vor dem Alten Rathaus
    Vor dem Alten Rathaus

    Menden

Presse

fallback image

Die Koalitionsparteien haben sich auf die Verteilung ihres Zehn-Milliarden-Investitionsprogramms und weitere finanzielle Entlastungen der Kommunen geeinigt. Dazu erklärt die heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Dagmar Freitag: „Die SPD hat sich wieder einmal als verlässlicher Partner der Städte und Gemeinden erwiesen. Während die Union die im Koalitionsvertrag vereinbarte finanzielle Entlastung der Kommunen am liebsten weit in die Zukunft verschoben hätte, hält die SPD-Bundestagsfraktion und insbesondere die NRW-Landesgruppe an ihrer zentralen Forderung nach einer wirksamen Entlastung noch in dieser Legislaturperiode fest.“

fallback image

Die CDU-Abgeordneten Christel Voßbeck-Kayser und Thorsten Schick behaupten, das Land NRW würde nur die Hälfte der vom Bund bereitgestellten Mittel für die Flüchtlinge an die Kommunen weitergeben. Hier bedarf es einer Richtigstellung durch die heimischen SPD-Bundestags- und Landtagsabgeordneten, Dagmar Freitag und Michael Scheffler, da die CDU-Abgeordneten wichtige Fakten unterschlagen:

fallback image

Für ein Jahr in die USA

Auch für das Schuljahr 2014/2015 wird die SPD-Bundestagsabgeordnete Dagmar Freitag wieder eine Stipendiatin oder einen Stipendiaten aus dem nördlichen Märkischen Kreis für ein Jahr auf die Reise in die USA schicken können. Dieses Programm des Kongresses der Vereinigten Staaten von Amerika und des Deutschen Bundestages gibt es für Schülerinnen und Schüler sowie für junge Berufstätige.

fallback image

Aufgrund zahlreicher Anfragen per Mail und im persönlichen Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern aus ihrem Wahlkreis erklärt die Bundestagsabgeordnete Dagmar Freitag zur Bundestagsdebatte zum Thema Strafbarkeit der Abgeordnetenbestechung am Freitag, den 26. April 2013:

fallback image

Der Antrag der SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag, ein eigenes NPD-Verbotsverfahren durch den Bundestag einzuleiten, wurde heute mit der Mehrheit der Stimmen aus der Koalition abgelehnt.

Hierzu erklärt die Bundestagsabgeordnete Dagmar Freitag:

fallback image

Der Anteil von Frauen in Führungspositionen verharrt in Deutschland auf einem niedrigen Niveau. Freiwillige Vereinbarungen haben nicht zu einer Steigerung des Frauenanteils in Führungspositionen geführt – daher nun die jetzige Diskussion um die Einführung einer verbindlichen Quote. Eines vorweg: Eine Quote ist kein Allheilmittel, und eines muss auch klar sein: Qualifikation, Ausbildung und Befähigung sind selbstverständliche Voraussetzungen für die Besetzung einer Position. Dies gilt für Männer und Frauen. Eine Quote sollte für Gleichberechtigung stehen, nicht für Bevorteilung.