• St. Blasius
    St. Blasius

    Balve

  • Kornblumenfeld
    Kornblumenfeld

    zwischen Balve und Neuenrade

  • Blick auf
    Blick auf

    Burg Altena

  • Seilersee
    Seilersee

    Iserlohn

  • Sonnenuntergang
    Sonnenuntergang

    Wulfringsen

Wahlkreis

Mein Wahlkreis ist der Märkische Kreis II in Nordrhein-Westfalen. Er liegt im wunderschönen Sauerland und ist Teil der Region Südwestfalen. Neun Städte und Gemeinden gehören zu meinem Wahlkreis: Altena, Balve, Hemer, Iserlohn, Menden, Nachrodt-Wiblingwerde, Neuenrade, Plettenberg und Werdohl. Unsere Region ist geprägt von einzigartigen Landschaften und Naturattraktionen wie beispielsweise der Balver Höhle, der Dechenhöhle in Iserlohn oder dem Felsenmeer in Hemer. Aber auch Kulturinteressierte finden vielerlei Anlaufpunkte in meinem Wahlkreis, unter anderem auf der Burg Altena oder im Industriedenkmal Luisenhütte in Balve-Wocklum. In der Region Südwestfalen sind zahlreiche mittelständische Unternehmen und „hidden champions“ ansässig, die das Rückgrat einer starken heimischen Wirtschaft bilden.

Seit 1994 setze ich mich als Abgeordnete des Deutschen Bundestages für meine Heimatregion ein. Ich lade Sie herzlich ein, sich im Folgenden über Neuigkeiten aus meinem Wahlkreis zu informieren. Bei Anregungen, Fragen oder Problemen können Sie sich selbstverständlich jederzeit gerne an mich wenden.

Anfang 2017 startete die zweite Förderwelle im Bundesprogramm „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Auch im Märkischen Kreis II können zahlreiche Kitas von dem Programm profitieren. Die heimische Bundestagsabgeordnete Dagmar Freitag freut sich, dass in der zweiten Förderrunde zehn weitere Kitas aus ihrem Wahlkreis erfolgreich waren: „Das ist eine Bestätigung für die hervorragende Arbeit, die in diesen Kitas geleistet wird, und eine zusätzliche Motivation, diese mit gleichem Elan fortzusetzen.“

Mit dem Breitbandförderprogramm des Bundes bekommt der Ausbau des schnellen Internets im Märkischen Kreis einen zusätzlichen Schub. Ziel des milliardenschweren Bundesförderprogramms ist es, bis zum Jahr 2018 zu einer flächendeckenden Grundversorgung von 50 Mbit/s pro Sekunde zu kommen.

Die heimische Abgeordnete Dagmar Freitag hat angesichts des großen Interesses bei der Bevölkerung erneut einen aktuellen Sachstand zum Thema IC-Anbindung Werdohl bei der Deutschen Bahn angefordert. Demnach arbeitet die DB Fernverkehr weiter an der Umsetzung der ab Ende 2019 geplanten neuen zweistündlichen IC-Linie Frankfurt - Siegen - Dortmund/Münster. Die Züge dieser IC-Linie sollen mehrheitlich auch in Werdohl halten. „Ich hoffe, dass die Planungen eines IC-Halts realisiert und die Region damit in absehbarer Zeit wieder an das Fernverkehrsnetz angebunden wird“, kommentiert Dagmar Freitag den aktuellen Sachstand.

Am 6. und 7. März macht das mobile BIOTechnikum Station vor dem Märkischen Gymnasium an der Immermannstraße in Iserlohn. Das Mobil des Bundesministeriums für Bildung und Forschung veranschaulicht die wichtige Bedeutung der Biotechnologie im Leben der Menschen heutzutage: Wir alle nutzen alltäglich biotechnologische Produkte, wie etwa Waschmittel, Impfungen oder Insulin – oft ohne zu wissen, wieviel Arbeit und Erfindungsreichtum hinter diesen Produkten stehen. Auch ist die Biotechnologie heute einer der dynamischsten Wissenschaftszweige und eine der innovativsten Wirtschaftsbranchen mit einem großen Bedarf an qualifizierten Fachkräften.

Veranstaltung Theater am Ziegelbrand

Kürzlich begrüßte die heimische Bundestagsabgeordnete Dagmar Freitag mit Prälat Dr. Karl Jüsten einen hochrangigen Vertreter der katholischen Kirche zu einer öffentlichen Diskussionsveranstaltung im Mendener Kulturzentrum Theater am Ziegelbrand. Prälat Jüsten leitet das Kommissariat der deutschen Bischöfe - Katholisches Büro in Berlin und ist damit der offizielle Repräsentant der katholischen Kirche auf bundespolitischer Ebene.

In dieser Woche besuchten gleich drei Gruppen aus dem Wahlkreis die Bundestagsabgeordnete Dagmar Freitag in Berlin.

Den Anfang machte eine Gruppe von geflüchteten jungen Menschen, die im Berufsbildungszentrum der Kreishandwerkerschaft in Iserlohn eine Ausbildung machen und mit Dagmar Freitag bereits dort Ende des letzten Jahres zusammengetroffen waren. Nun fand sozusagen der Gegenbesuch in Berlin statt.